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Über den Menüzweig Grundlagen können sowohl mandanten- und anwendungsübergreifende wie auch anwendungsspezifische Grundlageneinstellungen vorgenommen werden.
Mandantenübergreifende Grundlagen sind:
Vor der weiteren Arbeit sollten sie einen Datei-Download und -Import durchführen.
Wählen Sie: Grundlagen - Mandantenübergreifende Grundlagen - Datei-Download und -Import
Haken Sie alles an. Nach Bestätigung der OK-Abfrage werden die aktuellen Dateien aus dem Internet heruntergeladen und in die Classic Line importiert.
Eine komplette Abhandlung der möglichen Einstellungen, würde den Rahmen dieser Web-Site sprengen. Es folgt hier nur eine eine kurze Übersicht. Eine detaillierte Beschreibung finden Sie in der Programmhilfe.
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Kundensperrvermerke und Lieferantensperrvermerke: Es können jeweils bis zu sechs verschiedene Sperrvermerke erfasst werden (Zahlungsverzug, Konkursgefahr, Lange Lieferzeiten, ...). Diese können einem Kunden bzw. Lieferanten im Kundenstamm bzw. Lieferantenstamm zugeordnet werden. Bei Auswahl eines Kunden bzw. Lieferanten werden die Sperrvermerke angezeigt, bevor mit der Verarbeitung fortgefahren werden kann. Sie dienen damit der Information. Nummernkreise: Jeder Vorgang in der Auftragsbearbeitung und im Bestellwesen wird zur eindeutigen Kennzeichnung mit einer Vorgangsnummer versehen. Vorgangsnummern werden fortlaufend vergeben. Es können Nummernkreise für verschiedene Vorgangstypen festgelegt werden. Damit kann man bereits anhand der Nummer eines Vorgangs erkennen, ob es sich um ein Angebot, eine Rechnung, einen Lieferschein handelt. Mahnkennzeichen Es steht ein dreistufiges Mahnwesen zur Verfügung. Zur Kennzeichnung, in welchem Mahnstadium sich der Kunde mit der Zahlung befindet, werden Offene Posten von Kunden mit Mahnkennzeichen versehen. Textbausteine Häufig wiederkehrende Texte, die beim Druck auf Formularen erscheinen sollen, können als Textbausteine angelegt und bei Bedarf in der Vorgangserfassung aufgerufen werden. Grundlagen Umsatzsteuer Die Ausweisung und Buchung der Steueranteile am Umsatz erfolgt in der Classic Line über Steuercodes, Steuerklassen und die Steuergebiete. Buchungstexte Gemäß GoB muss jede Buchung mit einem erläuternden Buchungstext versehen sein. Hier können zusätzlich zu den in der Buchungsmatrix hinterlegten, bis zu 18 weitere Buchungstexte angelegt werden. Buchungs- und Auswertungskreise Buchungskreise bilden Kategorien, in die Buchungen eingeordnet werden. Über Buchungskreise können verschiedene Unternehmensbereiche oder auch Filialen unterschieden werden. Die Gesamtbuchhaltung wird fortlaufend im Buchungskreis "00" konsolidiert (dieser ist nicht direkt bebuchbar). Unternehmen, die keine Auswertungen für verschiedene Unternehmensbereiche brauchen, können alle Buchungen im Buchungskreis "01" erfassen und müssen keine weiteren Buchungskreise anlegen. Auswertungskreise sind Zusammenstellungen verschiedener Buchungskreise. |
Buchungsmatrix
Hier sind alle zulässigen Buchungen mit Soll- und Habenkonto eingetragen. Kontenkombinationen, die die Buchungsmatrix nicht enthält, weist
die Buchungserfassung ab. Bei der Buchungserfassung wird auf Grundlage der Buchungsmatrix der aus den Buchungsbedingungen hervorgehende
Buchungstext vorgeschlagen. Diesen Buchungstext kann man überschreiben oder durch einen unter Buchungstexte angelegten Buchungstext ersetzen.
Festkonten
Als Festkonten werden die Sachkonten bezeichnet, die vom System bei Automatikbuchungen angesprochen werden und/ oder
die vorhanden sein müssen, um die Funktionsfähigkeit der Buchhaltung zu gewährleisten.
Budgetarten
Hier können verschiedene Budgetarten definiert werden. Sachkonten, Debitoren und Kreditoren lassen sich pro Buchungsperiode budgetieren.
Das Budget kann mit den tatsächlichen Salden verglichen werden.
Einen praktischen Einstieg zum Thema Rechnungswesen und Finanzbuchhaltung liefern folgende Bücher:
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